Einträge
Willkommen 2012 !
Das Team vom Margarethenhof wünscht unseren Kunden und Geschäftspartnern für das Jahr 2012 alles Gute, Gesundheit und Erfolg.
Qualitätssicherungs-Audits erfolgreich
Auch in diesem Jahr wurde unser Betrieb von einem unabhängigen Prüfistitut nach den Richtlinen von verschiedenen Qualitätssichrungssystemen geprüft. Die Prüfungen ergaben keinerelei Beanstandungen, es wurde jeweils die volle Punktzahl erreicht. Folgende Audits wurden durchgeführt: QS-GAP, Qualitätsmarke Hessen, Landmarkt. Die KAT-Prüfung über altenative Hennenhaltungsformen wurde bereits im Frühjahr erfolgreich durchgeführt.
, ,Martinsgänse
.... sind schon verspeist. Für solche, die es verpasst haben: wir schlachten regelmäßig für Sie unsere selbst aufgezogenen Gänse. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ständig frische Enten, Puten, Hasen, Lamm sowie Geflügelteile an. Auch Wild aus der Wetterau und dem Vogelsberg haben wir ab sofort vorrätig. Für eine Beratung, rufen Sie bitte an unter 06039 - 924615.
Kürbisse sind geerntet
Unsere Kürbisse sind mittlerweile geerntet. Wir haben auch dieses Jahr wieder für Sie verschiedene Sorten angebaut. Leckere Hokkaido-Kübisse, bei denen Sie die Schale mit verwenden können, sehr schmackhafte, aromatische Muskat de Provence-Kübisse, Butternut-Kürbisse oder -zum Schnitzen- Halloween-Kürbisse, bei denen Sie das Fruchtfleisch nach dem aushölen für leckere Gerichte verwenden können. Zur herbstlichen Dekoration haben wir auch verschiedene, farbenfrohe Zierkürbisse im Angebot.
Das Bild zeigt Sophie und Karl-Vincent mit frisch geernteten Hokkaido-Kübissen.
Körnermaisernte hat begonnen
Die Körnermaisernte hat mittlerweile begonnen. Wir bauen auf ca. 35 ha Körnermais an, um ihn als wertvolle Komponente unserem Hühnerfutter beizumischen. Die Dotterfarbe und auch der Geschmack der Eier werden hauptsächlich durch den Körnermais positiv beeinflusst. Auch ist er ein wichtiger Energielieferant für unsere Hennen. Auf dem Bild sieht man Karl Vincent beim Begutachten der frisch geernteten Maiskörner.
Apfelernte auf dem Margarethenhof
Die Apfelernte auf dem Margarethenhof ist in vollem Gange. Auf ca. 5000 qm Fläche bauen wir für Sie verschiedene Apfelsorten an. Durch den leichten Südhang und die dadurch verbundene Sonneneinstrahlung sind die Äpfel äußerst schmackhaft. Der nährstoffreiche Wetterauer Lößboden trägt dazu bei, dass die Äpfel reich an wertvollen Inhaltstoffen sind.
Speziell zur Erntezeit pressen wir für Sie ständig frischen Most aus unseren Äpfel, sowie Quittensaft von Wetterauer Quitten.
Auf dem Bild sieht man unseren Mitarbeiter Waldemar beim pflücken der Sorte Idared.
Kartoffelernte abgeschlossen
Die Einlagerung unserer Winterkartoffeln ist mittlerweile abgeschlossen. Sophie und Karl Vincent haben uns dabei tatkräftig unterstützt. In unseren zwei computergesteuerten Belüftungslägern werden die Kartoffeln nun auf eine optimale Dauerlagerung vorbereitet. Nach einer "Wundheilungsphase" werden die Kartoffeln schonend abgekühlt und auf eine Lagerungstemperatur von 4-5 Grad Celsius gebracht. Somit gewährleisten wir, dass unsere Kunden bis in den kommenden Mai hinein qualitativ hochwertige Kartoffeln geniessen können.
Neuer Bäcker für Brötchen und Kuchen
Nach über 30-jähriger Zusammenarbeit mit der Bäckerei Troß, für die wir uns sehr herzlich bei der Familie Troß bedanken, musste Herr Troß nun aus gesundheitlichen Gründen seinen Betrieb aufgeben.
Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass ab sofort die Bäckerei Rumpf aus Dortelweil unser neuer Lieferant für Brötchen und Kuchen ist. Wir sind überzeugt, dass die Familie Rumpf und ihr Team uns, und damit Sie als unsere Kunden, mit frischen Backwaren in gewohnter Qualität bestens versorgen wird.
Winterkartoffelernte hat begonnen
Seit dem 25. August roden wir unsere Winterkartoffeln und lagern sie in unsere zwei Kartoffelläger ein. Unsere Kartoffeln werden von speziellen Lagerungscomputern überwacht. Daten von Meßfühlern im Kartoffelstapel (Temperatur, Feuchtigkeit) werden zusammen mit den Werten der Außentemperatur und -feuchtigkeit vom Computer verarbeitet. Dieser steuert dann automatisch die optimale Belüftung der Kartoffelstapel. Dadurch können wir Ihnen bis in den kommenden Mai beste Kartoffelqualität anbieten.
Organische Düngung unserer Felder
Nach der Gereideernte bringen wir auf den verbliebenen "Weizenstoppeln" eine organische Düngung in Form von eigenem Hühnertrockenkot aus. Einerseits wird dadurch die Nährstoffversorgung der Flächen sicher gestellt, darüber hinaus werden die Bodenlebewesen aktviert, das verbliebene Stroh unter Zuhilfenahme von Stickstoff umzuwandeln und dadurch den Humusanteil im Boden zu erhöhen. Auf dem Bild sieht man zwei Exaktstreuer, die den Hühnerkot ausbringen und einen Traktor mit Grubber, der ihn sofort einarbeitet.
Weizenernte abgeschlossen.
Die Weizenernte auf dem Margarethenhof ist mittlerweile abgeschlossen. Trotz widriger Witterungsbedingungen konnten wir dieses Jahr wieder qualitativ hochwertigen Weizen ernten. Das Getreide wurde in unseren Silos eingelagert. Temperatur und Feuchtigkeit werden ständig überwacht. Täglich produzieren wir mit unserer hofeigenen Mahl- und Mischanlage ca. 7-8 to hochwertiges Futter für unsere Legehennen. Nur so können wir ganzjährig eine gleichbleibend hohe Eiqualität sicher stellen.
Hoffest 2011
Auf dem Margarethenhof präsentiert der FSV Kloppenheim und die Familie Kliem das 15. Kloppenheimer Hoffest.
Programm:
Samstag, 30. Juli:
ab 12:00 Uhr - Getränke und Essenverkauf
ab 15:00 Uhr - Kaffee- und Kuchenverkauf
ab 19:00 Uhr - Tanz mit der Bernd Schütz Band
Sonntag, 31. Juli:
ab 10:00 Uhr - Frühschoppen
ab 14:00 Uhr - Festausklang
Osterhase´s Helfer
Hier sehen Sie unsere zwei jüngsten Mitarbeiter, die dem Osterhasen helfen, aus unseren Margarethenhof-Eiern, schöne, bunte Ostereier zu machen.
Kartoffeln sind gepflanzt
Unsere Pflanzkartoffeln sind mittlerweile alle in der Erde. Jetzt hoffen wir auf eine gute Witterung während der Vegetationsperiode, damit wir Ihnen im Spätsommer und im Herbst wieder unsere qualitativ hochwertigen Speisekartoffeln anbieten können. Der Anfang ist gemacht!
HR Fernsehen - Stadtgespräch
Am 18. Januar um 21:45 im HR Fernsehen: Müssen Lebensmittel teurer werden? http://www.hr-online.de/website/suche/home/mediaplayer.jsp?mkey=40619973...
Karl-Wilhelm Kliem ist als Experte Teil der Diskussionsrunde. Es werden auch Aufnahmen vom Margarethenhof und den Hühnerställen gezeigt.
Artikel in der Frankfurter Neuen Presse zum Thema Dioxin
Frankfurter Neue Presse, 08.01.2011
Warum das Wetterauer Ei sicher ist
Margarethenhof von Bauer Kliem in Karben produziert Futter selbst – wegen Dioxin-Skandal Sorge vor Umsatzrückgang
Karben. Für Unruhe sorgt der Dioxin-Skandal bei den Verbrauchern in der Wetterau. Dabei können sie auf sichere Eier vertrauen – von örtlichen Landwirten. Der größte, Bauer Kliem in Kloppenheim, setzt dafür seit Jahren auf selbst erzeugtes Futter.
Von Dennis Pfeiffer-Goldmann
Zehn Eier Größe L haben Dieter Wichert und seine Frau in ihrer Einkaufstasche stecken, als sie den Hofladen des Margarethenhofs verlassen. Ein Einkauf mit gutem Gewissen? »Auf jeden Fall. Dafür fahren wir extra aus Frankfurt-Bornheim hierher.« Denn bei Bauer Kliem bekommen sie Eier, die nicht mit Dioxin oder anderem verseucht sein können. Dafür braucht er keine Bio-Produktion, sondern er arbeitet konventionell – aber eben sauber und korrekt.
40 000 bis 50 000 Eier legen die 62 000 Hennen von Bauer Kliem jeden Tag – und decken damit doch nur zwei Prozent des täglichen Bedarfs im Rhein-Main-Gebiet. Trotz der Größe haben die Kliems bereits vor mehr als 15 Jahren umgesteuert: Seitdem erzeugen sie ihr eigenes Hühnerfutter aus Getreide. »Das ist Konsumware, wie sie auch in die Mühle geht«, berichtet Seniorchef Karl August Kliem.
Jede Lieferung kontrolliert
Hinzu mischt der Betrieb noch eine Mischung aus gentechnikfreiem Sojaschrot und Mineralstoffen. Lieferant ist Raiffeisen. Jede Lieferung werde kontrolliert, berichtet Kliem. Zum Beweis zieht er im Büro den Ordner mit den Laborergebnissen hervor. Zwar ist das Selbstmischen aufwendiger. »Aber uns ist seit Jahren einfach das Risiko zu groß.« Einen Skandal, wie ihn tausende bäuerliche Betriebe derzeit bundesweit erleben, kann sich die Kliem nicht leisten. »Ein solcher Fehler wäre doch tödlich für uns.« Also gehen die Kliems kein Risiko ein.
Das hat Folgen: Der Margarethenhof muss mehr Aufwand und Geld in die Futterproduktion stecken. Das macht sich – wenn auch minimal – in den Eierpreisen bemerkbar. Dafür können sich die Kunden darauf verlassen, nur »saubere« Eier zu kaufen.
Ärger über Panscher
Für die Verantwortlichen des Dioxin-Skandals in Norddeutschland hat Karl August Kliem kein Verständnis. »Ein Versehen kann ich mir nicht vorstellen, diese Leute gehören hinter Schloss und Riegel.« Wenngleich er die Situation nachvollziehen kann: Binnen eines Jahres hätten sich die Futtermittelpreise verdoppelt, die Verkaufspreise für die Eier aber seien gleich geblieben. So laste auf den Futtermittel-Produzenten starker Kostendruck. »Da wird dann natürlich nach allen Möglichkeiten gesucht, das Futter mit Billigkomponenten noch billiger zu machen«, sagt der Seniorchef.
Selbst wenn seine Eier vom Dioxin-Skandal nicht betroffen sein können, ja, wenn Legehennen in Hessen gar nicht betroffen sind, befürchtet Kliem dennoch Umsatzeinbußen. Deshalb hat Sohn Karl Wilhelm gerade gestern ein Info-Schreiben an alle größeren Kunden versendet, indem er erklärt, warum Kliems Eier ungefährlich sind.
Denn gut möglich sei, dass nun viele Konsumenten einfach weniger Eier äßen – was mit der ganzen Branche dann auch die Kloppenheimer betreffe. Weniger Umsatz brächte Kliem neue Sorgen: Er hat in den vergangenen zwei Jahren 2,5 Millionen Euro für neue Ställe investiert, weil die deutschen Behörden strengere Vorgaben machten: Volièren statt Ställe (die FNP berichtete). Da darüber viele kleine Betriebe hierzulande aufgaben, werden nun wesentlich mehr Eier aus Osteuropa nach Deutschland importiert.
Eine Hoffnung hat Landwirt Kliem noch: Viele Kunden kauften inzwischen sämtliche ihrer Eier bei ihm – während sie bislang noch für Kuchen und ähnliches billigere Eier vom Discounter zukauften.
So etwas kommt für Dieter Wichert und seine Frau nicht infrage. »Wir kaufen alle unsere Eier hier«, sagt der Bornheimer in der Tür des Hofladens. »Wir wollen sie mit einem guten Gefühl essen können.«
Artikel zu Dioxin-Skandal in Wetterauer Zeitung
Artikel "Für Landwirte lege ich die Hand ins Feuer" in der Wetterauer Zeitung vom 5.1.2011
Auszug:
Karl August Kliem ist froh, nicht von seinen Zulieferern abhängig zu sein. Auf dem vom Sohn Karl-Wilhelm geleiteten Margarethenhof in Kloppenheim leben 61000 Hühner, die täglich rund 50000 Eier legen — die größte Legehennen-Farm der Wetterau. Das Futter für die Hennen wird aus selbst produziertem Getreide hergestellt, selbst gemischt und verfüttert. "Wir können aufrechten Hauptes durch die Gegend laufen", sagt der Seniorchef.
Ihm tun seine Kollegen leid, die ihre Betriebe schliessen mussten, denn die Landwirte könnten nicht beeinflussen, was sie da verfüttern. "Die haben eben ihre Zulieferer." Außerdem stehe die Eier-Branche derzeit vor einem Problem: "Die Futter- und Getreidepreise sind doppelt so hoch wie im letzten Jahr." Der Preis der Eier habe sich hingegen nicht verändert. "Überall wird gefeilscht." Der dioxinbelastete Stoff in der Tiernahrung — technische Fette aus der Biodiesel-Produktion wurden leichtfertig für die Herstellung des Viehfutters verwendet — sei ein "Billigmacher". Auf diese Art und Weise könne preisgünstige Tiernahrung angeboten werden. "Nach so einem Skandal werden meistens weniger Eier verbraucht." Dabei könnten die Landwirte genau das derzeit nicht gebrauchen. "Nicht bei den Preisen", schimpft Kliem.
Sicherheit bei Fleischwaren
Zu: Dioxin-Rückständen in Fleischwaren
Sämtliche auf dem Margarethenhof verkauften Fleischwaren stammen von regionalen Erzeugern. Keiner dieser Erzeuger hat Futtermittel von den betroffenen Futtermittelherstellern bezogen.
Kein Dioxin in Eiern vom Margarethenhof
Zur aktuellen Diskussion um Dioxin-belastete Eier:
Unsere Legehennen erhalten ausschließlich Futter aus eigener Herstellung. Der höchstmögliche Getreideanteil (aus eigenem Anbau) wird ergänzt durch eine Mischung aus GVO-freiem Sojaschrot und Mineralstoffen. Die verwendeten Fette sind ausschließlich pflanzlicher Herkunft.
Im Rahmen unserer KAT-Zertifizierung werden regelmäßig Futterproben unseres selbst hergestellten Futters gezogen und auf Schadstoffe untersucht. Eier vom Margarethenhof können Sie bedenkenlos geniessen, ob als leckeres Frühstücksei oder verarbeitet in Kuchen oder Eierspeisen.





















